Diese interaktiven Lernmodule unterstützen Schülerinnen und Schüler dabei, digitale Medien sicher, reflektiert und verantwortungsbewusst zu nutzen. Die Einheiten orientieren sich an der Lebenswelt von Jugendlichen sowie an zentralen Themen des Medienführerscheins Bayern. Sie wurden insbesondere für die Jahrgangsstufen 6 und 8 der Sekundarstufe I entwickelt.
Die Module können selbstständig, im Unterricht oder in Kombination mit Partner- und Klassengesprächen bearbeitet werden. Informationstexte, Fallbeispiele, Entscheidungssituationen, interaktive Aufgaben und Reflexionsfragen führen schrittweise durch die jeweiligen Themen. Dabei geht es nicht nur um das Abfragen von Wissen, sondern vor allem um die Anwendung auf konkrete Situationen aus Schule, Familie, sozialen Netzwerken und digitaler Kommunikation.
Mediennutzung verstehen und steuern
Das Modul zur Mediennutzung beschäftigt sich mit den eigenen digitalen Gewohnheiten. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, wie Apps, Spiele, soziale Netzwerke und Streamingangebote ihre Aufmerksamkeit beeinflussen. Sie lernen wirtschaftliche und soziale Mechanismen digitaler Angebote kennen und entwickeln Strategien für eine ausgewogene, selbstbestimmte Mediennutzung.
Sicher mit dem Tablet
Diese Einheit vermittelt grundlegende Regeln für den verantwortungsvollen Umgang mit schulischen Tablets. Behandelt werden Datenschutz, Bildrechte, Urheberrecht, sichere Passwörter, unerlaubte Aufnahmen sowie der sorgfältige Umgang mit Geräten und persönlichen Daten. Konkrete Situationen aus dem Schulalltag helfen dabei, Regeln nicht nur zu kennen, sondern auch nachvollziehen und anwenden zu können.
Stark im Klassenchat
Das Modul zeigt, wie digitale Kommunikation gelingen kann und welche Folgen Beleidigungen, Ausgrenzung und unüberlegte Nachrichten haben können. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Situationen aus Klassenchats, üben angemessene Reaktionen und entwickeln Regeln für einen respektvollen Umgang miteinander.
Die erweiterte Fassung für die Jahrgangsstufe 8 behandelt zusätzlich Hass, Belästigung und digitale Zivilcourage. Sie zeigt, wie Betroffene unterstützt, problematische Inhalte dokumentiert und geeignete Hilfspersonen eingeschaltet werden können.
Selbstdarstellung in sozialen Medien
Diese Einheit thematisiert die Unterschiede zwischen inszenierten Darstellungen im Internet und dem tatsächlichen Alltag. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, wie Bilder, Beiträge und Profile gestaltet werden, welchen Druck Vergleiche auslösen können und warum veröffentlichte Inhalte häufig nur einen ausgewählten Ausschnitt der Wirklichkeit zeigen.
Ziel ist es, idealisierte Selbstdarstellungen kritisch einzuordnen, die eigene Mediennutzung zu reflektieren und einen selbstbewussteren Umgang mit sozialen Netzwerken zu entwickeln.
Informationscheck und Ideenrechte
Dieses Modul verbindet zwei zentrale Bereiche moderner Medienkompetenz: die Prüfung von Informationen und den verantwortungsvollen Umgang mit fremden und eigenen kreativen Leistungen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen, Quellen zu suchen, deren Glaubwürdigkeit zu überprüfen und zwischen Tatsachen, Meinungen, Werbung, Desinformation und Verschwörungsmythen zu unterscheiden. Auch die Rolle künstlicher Intelligenz bei der Erstellung und Verbreitung von Informationen wird thematisiert.
Im zweiten Schwerpunkt geht es um Urheberrecht, Memes, Creative-Commons-Lizenzen und KI-generierte Inhalte. Die Lernenden erfahren, wann Inhalte verwendet, verändert oder veröffentlicht werden dürfen und wie eigene sowie fremde Urheberschaft angemessen gekennzeichnet werden kann.
KI im Check
Interaktives KI-Lernmodul für WordPress mit 15 Stationen und 116 Aufgaben. Schüler lernen, KI kritisch, sicher und verantwortungsvoll zu nutzen. Inklusive Lernstandspeicherung und responsivem SCORM-Player.
Ziel der Modulreihe
Die Module sollen Jugendliche nicht lediglich vor digitalen Risiken warnen. Sie sollen ihnen Orientierung geben und sie dazu befähigen, selbstständig begründete Entscheidungen zu treffen. Medienkompetenz wird dabei als Zusammenspiel von Wissen, kritischem Denken, sozialer Verantwortung und konkreter Handlungsfähigkeit verstanden.
Die interaktive Gestaltung ermöglicht eine flexible Nutzung:
- als selbstständiger Lernkurs,
- als Bestandteil einer Unterrichtssequenz,
- zur Wiederholung und Vertiefung,
- als Gesprächsanlass für Partner- oder Gruppenarbeit,
- oder als Grundlage für schulische Medienkonzepte.
Die einzelnen Module können unabhängig voneinander eingesetzt oder zu einem aufeinander aufbauenden Mediencurriculum für die Jahrgangsstufen 6 bis 8 verbunden werden.
Interaktive Lernmodule zur Medienbildung
Diese interaktiven Lernmodule unterstützen Schülerinnen und Schüler dabei, digitale Medien sicher, reflektiert und verantwortungsbewusst zu nutzen. Die Einheiten orientieren sich an der Lebenswelt von Jugendlichen sowie an zentralen Themen des Medienführerscheins Bayern. Sie wurden insbesondere für die Jahrgangsstufen 6 und 8 der Sekundarstufe I entwickelt.
Die Module können selbstständig, im Unterricht oder in Kombination mit Partner- und Klassengesprächen bearbeitet werden. Informationstexte, Fallbeispiele, Entscheidungssituationen, interaktive Aufgaben und Reflexionsfragen führen schrittweise durch die jeweiligen Themen. Dabei geht es nicht nur um das Abfragen von Wissen, sondern vor allem um die Anwendung auf konkrete Situationen aus Schule, Familie, sozialen Netzwerken und digitaler Kommunikation.
Mediennutzung verstehen und steuern
Das Modul zur Mediennutzung beschäftigt sich mit den eigenen digitalen Gewohnheiten. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, wie Apps, Spiele, soziale Netzwerke und Streamingangebote ihre Aufmerksamkeit beeinflussen. Sie lernen wirtschaftliche und soziale Mechanismen digitaler Angebote kennen und entwickeln Strategien für eine ausgewogene, selbstbestimmte Mediennutzung.
Sicher mit dem Tablet
Diese Einheit vermittelt grundlegende Regeln für den verantwortungsvollen Umgang mit schulischen Tablets. Behandelt werden Datenschutz, Bildrechte, Urheberrecht, sichere Passwörter, unerlaubte Aufnahmen sowie der sorgfältige Umgang mit Geräten und persönlichen Daten. Konkrete Situationen aus dem Schulalltag helfen dabei, Regeln nicht nur zu kennen, sondern auch nachvollziehen und anwenden zu können.
Stark im Klassenchat
Das Modul zeigt, wie digitale Kommunikation gelingen kann und welche Folgen Beleidigungen, Ausgrenzung und unüberlegte Nachrichten haben können. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Situationen aus Klassenchats, üben angemessene Reaktionen und entwickeln Regeln für einen respektvollen Umgang miteinander.
Die erweiterte Fassung für die Jahrgangsstufe 8 behandelt zusätzlich Hass, Belästigung und digitale Zivilcourage. Sie zeigt, wie Betroffene unterstützt, problematische Inhalte dokumentiert und geeignete Hilfspersonen eingeschaltet werden können.
Selbstdarstellung in sozialen Medien
Diese Einheit thematisiert die Unterschiede zwischen inszenierten Darstellungen im Internet und dem tatsächlichen Alltag. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, wie Bilder, Beiträge und Profile gestaltet werden, welchen Druck Vergleiche auslösen können und warum veröffentlichte Inhalte häufig nur einen ausgewählten Ausschnitt der Wirklichkeit zeigen.
Ziel ist es, idealisierte Selbstdarstellungen kritisch einzuordnen, die eigene Mediennutzung zu reflektieren und einen selbstbewussteren Umgang mit sozialen Netzwerken zu entwickeln.
Sexualität und Medien
Das jugendgerechte Modul behandelt den Einfluss digitaler Medien auf Vorstellungen von Körper, Beziehungen, Nähe und Sexualität. Es thematisiert persönliche Grenzen, Einvernehmlichkeit, problematische Kontaktaufnahmen, den Umgang mit intimen Bildern sowie Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen.
Die Einheit ist sachlich und präventiv ausgerichtet. Sie stärkt die Fähigkeit der Jugendlichen, unangenehme oder riskante Situationen zu erkennen und verantwortungsbewusst zu handeln.
Informationscheck und Ideenrechte
Dieses Modul verbindet zwei zentrale Bereiche moderner Medienkompetenz: die Prüfung von Informationen und den verantwortungsvollen Umgang mit fremden und eigenen kreativen Leistungen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen, Quellen zu suchen, deren Glaubwürdigkeit zu überprüfen und zwischen Tatsachen, Meinungen, Werbung, Desinformation und Verschwörungsmythen zu unterscheiden. Auch die Rolle künstlicher Intelligenz bei der Erstellung und Verbreitung von Informationen wird thematisiert.
Im zweiten Schwerpunkt geht es um Urheberrecht, Memes, Creative-Commons-Lizenzen und KI-generierte Inhalte. Die Lernenden erfahren, wann Inhalte verwendet, verändert oder veröffentlicht werden dürfen und wie eigene sowie fremde Urheberschaft angemessen gekennzeichnet werden kann.
Ziel der Modulreihe
Die Module sollen Jugendliche nicht lediglich vor digitalen Risiken warnen. Sie sollen ihnen Orientierung geben und sie dazu befähigen, selbstständig begründete Entscheidungen zu treffen. Medienkompetenz wird dabei als Zusammenspiel von Wissen, kritischem Denken, sozialer Verantwortung und konkreter Handlungsfähigkeit verstanden.
Die interaktive Gestaltung ermöglicht eine flexible Nutzung:
- als selbstständiger Lernkurs,
- als Bestandteil einer Unterrichtssequenz,
- zur Wiederholung und Vertiefung,
- als Gesprächsanlass für Partner- oder Gruppenarbeit,
- oder als Grundlage für schulische Medienkonzepte.
Die einzelnen Module können unabhängig voneinander eingesetzt oder zu einem aufeinander aufbauenden Mediencurriculum für die Jahrgangsstufen 6 bis 8 verbunden werden.

